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Amt Haddeby

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Rendsburger Str. 54 c
24866 Busdorf

Homepage: www.haddeby.de


Aktuelle Meldungen

Blackout - Was mache ich, wenn ich gesundheitlich eingeschränkt bin?

(08.12.2022)

Blackout
(längerfristiger Stromausfall)
Was mache ich, wenn ich gesundheitlich eingeschränkt bin?

Stellen Sie sich beispielhaft folgende Notfallsituationen vor:

  1. Sie sind mobilitätseingeschränkt, wohnen allein und brauchen während eines längerfristigen Stromausfalls Trinkwasser oder Lebensmittel. Wegen des Ausfalls von Telefon und Internet können Sie gewohnte Hilfe nicht anfordern?
  2. Sie werden oder ein Familienmitglied wird heimbeatmet und der Strom fällt aus?
  3. Sie sind gehörlos und es werden über Lautsprecherdurchsagen wichtige Informationen an die Bevölkerung durchgegeben?

Diese und andere Situationen können sich für betroffene Menschen im Falle eines länger andauernden Stromausfalls schnell zu echten Notfällen entwickeln.

Sie selbst sind in diesem Fall womöglich nicht mehr in der Lage, etwa übers Telefon oder einen Notfallmelder, eigenständig Hilfe zu organisieren, weil die Kommunikationsnetze bei einem längerfristigen Stromausfall nach relativ kurzer Zeit nicht mehr funktionieren. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst kennen ihre spezielle Notlage aber nicht. Um Ihnen dennoch auch in einer solchen Situation die notwendige Hilfe zukommen lassen zu können, brauchen wir - ihre Amtsverwaltung - Ihre Unterstützung!

Wenn Sie betroffen sind, setzen Sie sich in den kommenden Tagen mit uns in Verbindung und teilen uns mit, in welcher Weise Sie eingeschränkt sind und welcher Art Hilfe Sie in Anspruch nehmen müssen. Bitte wenden Sie sich hierfür in der Amtsverwaltung an Frau Katja Scholz, Tel. 04621/389-54, Email . Frau Scholz wird mit Ihnen die erforderlichen Fragen besprechen.  Sie können sich aber auch hier einen Fragebogen herunterladen ihn Zuhause ausfüllen und ihn dann an die Amtsverwaltung schicken:

Amt Haddeby - Der Amtsdirektor, z.Hd. Frau Scholz, Rendsburger Straße 54c, 24866 Busdorf

 

Engagement braucht Anerkennung - Verleihung staatlicher Auszeichnungen

(07.11.2022)

Das Ehrenamt in Schleswig-Holstein ist allgegenwärtig: Überall engagieren sich Frauen, Männer. Jung und Alt setzen sich für eine gute Sache und ihre Freizeit für das Gemeinwohl ein. Die Möglichkeiten des freiwilligen Engagements sind breit gefächert und in nahezu allen Lebensbereichen möglich. Für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft hat das eine sehr große Bedeutung und die Landesregierung ist bestrebt, das ehrenamtliche Engagement stärker hervorzuheben und noch mehr zu würdigen.

Menschen, die sich um das Gemeinwohl verdient gemacht haben, können für eine Verleihung einer staatlichen Auszeichnung vorgeschlagen werden. Auf der Internetseite des Landes Schleswig-Holstein sind die Auszeichnungen des Bundes und des Landes sowie der Weg des Vorschlagsverfahrens detailliert beschrieben.  

Informationen über die Möglichkeiten staatlicher Ehrungen finden Sie auf dem nachfolgenden Link: Informationen über Auszeichnungen und Ehrungen

Hier erhalten Bürgerinnen und Bürger umfangreiche Informationen zu diesem Thema und können mit einem dort hinterlegten Formular eine Anregung verdienter Persönlichkeiten an uns übermitteln. 

Bei Fragen rund um das Thema Orden und Ehrenzeichen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Freundliche Grüße

Das Ordensteam

der Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein

Petra Lübke (0431-988 1823) & Katharina Wind (0431-988 8421) & Nadine Nolting (0431-988 1915)

 

[Informationen über Auszeichnungen und Ehrungen]

Blackout – was ist das?

(07.11.2022)

Immer wieder hört oder liest man in jüngster Zeit, vor dem Hintergrund einer möglichen Energieknappheit in diesem Winter, von der Möglichkeit eines „Blackout“. Aber was ist das eigentlich, ein Blackout? 

 

Von einem Blackout (dt. „Verdunkelung“) wird im Zusammenhang mit der sog. kritischen Infrastruktur, zu der u.a. auch die Stromversorgungsnetze zählen, dann gesprochen, wenn es aufgrund äußerer Einwirkungen z.B. durch Naturkatastrophen oder auch durch Stromnetzinstabilitäten, zu einem Totalausfall des Stromnetzes kommt. Solange sich dabei ein Stromausfall nur auf einen kleineren, örtlich begrenzten Bereich und auch nur über einen relativ kurzen Zeitraum (bis zu 8 Stunden) beschränkt, ist das zwar für alle sehr ärgerlich, dennoch liegt ein solches Ereignis dann in der Regel noch unterhalb der sog. Katastrophenschwelle. Zieht sich der Stromausfall allerdings über eine deutlich längere Zeit hin, etwa über ein oder mehrere Tage und ist davon auch ein wesentlich größerer Bereich erfasst, etwa der des Landkreises oder des gesamten Bundeslandes, dann ist der Fall des Blackouts mit weitreichenden Auswirkungen auf alle Bereiche des täglichen Lebens gegeben.

 

Die Älteren unter uns erinnern sich gewiss noch an die katastrophalen Zustände und Folgen während der Schneekatastrophe im Winter 1978/79. Auch im Zuge dieses Ereignisses kam es in weiten Landesteilen zu längerfristigen Stromausfällen. Damals traf es die Bevölkerung völlig unvorbereitet mit z.T. erheblichen Auswirkungen für Menschen, die auf Betreuung und medizinische Hilfen angewiesen waren oder auch für die damaligen Viehhaltungsbetriebe in der Landwirtschaft.

 

Im Jahre 2022 sind wir alle aber längst wieder daran gewöhnt, dass eigentlich alles funktioniert. Vor allem das Strom jederzeit in ausreichendem Maße zur Verfügung steht. Stromausfälle von Bedeutung liegen schon so solange zurück, dass man sich kaum erinnern kann und wenn, dauerten sie doch meist nur Minuten bis max. wenige Stunden. Aber ein oder mehrere Tage? Eher nicht vorstellbar.

 

Und dennoch ist es gerade vor den kommenden Herbst- und Wintermonaten durchaus ratsam, sich genau dieses Szenario einmal vorzustellen. Was ist denn alles vom Strom abhängig und was ginge nicht mehr, wenn Strom über einen längeren Zeitraum nicht mehr zur Verfügung steht? Elektrisches Licht z.B. aber auch die Heizung fällt aus, auf dem elektrischen Herd ist kochen nicht mehr möglich, die Gefriertruhe taut ab, Fernseher und das Radio in der HiFi-Anlage als Informationsquellen fallen ebenfalls aus. Kein WLAN, das Telefon- und das Handynetz funktionieren nicht oder nur noch über einen sehr begrenzten Zeitraum weniger Stunden. Feuerwehr, Polizei oder Rettungsdienst können nicht über 110 oder 112 gerufen werden. Die Bahn wird nicht mehr fahren, die Geschäfte sind geschlossen, weil die elektronischen Türen sich nicht mehr öffnen und die Kassensysteme nicht funktionieren. Man kann es gern so bezeichnen: das gesamte öffentliche Leben, so wie wir es kennen, so wie wir uns wie selbstverständlich daran gewöhnt haben, käme zum Erliegen.

Die Eintrittswahrscheinlichkeit eines flächendeckenden Stromausfalls ist weiterhin gering. Fachkundige sagen sogar, das ein Blackout im Norden der Bundesrepublik sogar noch unwahrscheinlicher ist als im Süden, aber eben nicht gänzlich auszuschließen. 

 

Gleichwohl ist es gerade in diesen Tagen und Wochen der Energieknappheit und der Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine sehr sinnvoll, sich über eine solche Notfall-Situation Gedanken zu machen, um im Fall des Falles besonnen zu bleiben und vor allem auch an die Nachbarinnen und Nachbarn zu denken, die sich vielleicht aufgrund ihres Gesundheitszustandes nicht selbst helfen können und auf Hilfe von außen angewiesen sind. Gegenseitige, nachbarliche Unterstützung und Hilfe ist in einer solchen Situation von unschätzbarem Wert.

 

Jeder Einzelne kann aber auch schon heute eine gewisse Vorsorge betreiben. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) rät allen Haushalten, einen Notfallvorrat aus geeigneten Lebensmitteln und Trinkwasser anzulegen sowie Medikamente, wichtige Dokumente und stromunabhängige Lichtquellen bereit zu halten. Ein batteriebetriebenes Radio sollte in jedem Haushalt vorgehalten werden.  Auch Bargeld kann wichtig sein, da auch Geldautomaten oder Karten-Terminals nicht mehr zur Verfügung stehen. Mehr Informationen kann man sich direkt von der Homepage des BBK herunterladen: https://www.bbk.bund.de.

 

In der Amtsverwaltung ist eine Arbeitsgruppe gebildet worden, die für den Fall eines Blackouts geeignete Hilfestellungen für die amtsangehörige Bevölkerung vorbereitet. Diese werden auf der Homepage des Amtes Haddeby (www.haddeby.de) bereitgestellt.

 

Ralf Feddersen
Amtsdirektor  

[Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe]

Aufruf zum Energiesparen

(15.07.2022)

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,


zusammen mit einem breiten Bündnis von Verbänden hat Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck zum Energiesparen aufgerufen.


Diesem Aufruf möchte ich mich an dieser Stelle ausdrücklich anschließen und Sie mit Blick auf eine für den kommenden Winter nicht mehr auszuschließende Gasmangellage bitten, in Ihren Haushalten und Ihrer persönlichen Lebensführung alle denkbaren Einsparpotentiale beim eigenen Energieverbrauch, insbesondere bei Gas- und Strom,  zu prüfen und möglichst auszuschöpfen.
Angesichts der aktuellen Entwicklungen auf den Energiemärkten und der damit verbundenen erheblichen Verteuerung des Energieverbrauchs sowohl bei Gas als auch bei Strom muss für die Verbraucherinnen und Verbraucher mit deutlichen Preissteigerungen gerechnet werden. Schon aus diesem Grunde liegt für alle ein äußerst sparsamer Umgang mit diesen Ressourcen im ureigenen Interesse.
Hinzu kommt aus bekannten Gründen eine mit Beginn der Heizperiode gegenwärtig nicht mehr auszuschließende Gasmangellage in der Bundesrepublik Deutschland mit denkbar weitreichenden Folgen für alle Bereiche der Volkswirtschaft. Auch aus diesem Grunde sollte es bereits jetzt eine selbstverständliche Pflicht sein alle Anstrengungen zu unternehmen, um in erster Linie Gasverbräuche zu reduzieren. Damit kann jede Bürgerin und jeder Bürger einen solidarischen Beitrag leisten, um die Lasten für alle, insbesondere für die Schwächeren in der Gesellschaft, zu verringern. Dies schließt natürlich auch eine Anpassung eigenen Verhaltens im Umgang mit den Energieressourcen nicht aus.  
Das Amt Haddeby geht an dieser Stelle mit gutem Beispiel voran und wird als erstes u.a. die Wärmeversorgung für alle im Eigentum des Amtes stehenden Gebäude, wie die Amtsverwaltung, die Schulgebäude in Busdorf und Fahrdorf sowie Wohngebäude zur Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern auf vorerst max. 20° C reduzieren. Weitere Einsparpotentiale werden ständig geprüft und umgesetzt. Die amtsangehörigen Gemeinden wurden gebeten, für gemeindeeigene Liegenschaften und Anlagen ebenfalls entsprechende Einsparmaßnahmen ins Auge zu fassen.


Lassen Sie uns alle in diesen unsicheren Zeiten solidarisch zusammenstehen. Es steht unserer freiheitlichen Gesellschaft gut an, den Herausforderungen die sich in der Folge des völkerrechtswidrigen Überfalls Russlands auf die Ukraine für uns alle nun stellen, mit Zuversicht und entschlossenem Handeln zu begegnen.

 

Es grüßt herzlich
Ihr

Ralf Feddersen
Amtsdirektor

Neues Danevirke Museum

(12.11.2021)

Weitere Informationen unter

Unser Amt - Historische Stätten - Danevirke Museum

Für einen gerechten Finanzausgleich - Wir haben Verfassungsbeschwerde eingelegt

(11.11.2021)

Weitere Informationen finden Sie unter:

 

Aktuelles - Für einen gerechten Finanzausgleich

Foto zur Meldung: Für einen gerechten Finanzausgleich - Wir haben Verfassungsbeschwerde eingelegt
Foto: Für einen gerechten Finanzausgleich - Wir haben Verfassungsbeschwerde eingelegt

Beachtung der Rasenmäherlärmverordnung

(05.10.2021)

Aus aktuellem Anlass möchte die Amtsverwaltung Haddeby im Interesse der gegenseitigen Rücksichtnahme der Bürger des Amtes Haddeby auf die Notwendigkeit der Beachtung der Rasenmäherlärmverordnung besonders hinweisen.

 

Diese gilt für alle motorbetriebenen Gartengeräte (ausschließlich motorbetriebene Gartengeräte wie Rasenmäher, Heckenscheren, Freischneider, Rasentrimmer und Laubbläser/-sauger):
Diese Gartengeräte dürfen nur zu folgenden Zeiten in Betrieb genommen werden:

  • an Sonn- und Feiertagen sowie werktags von 20:00-07:00 Uhr ist der Betrieb von motorisierten Gartengeräten nicht gestattet
  • werktags von 07:00 - 09:00 Uhr, 13:00 - 15:00 Uhr und 17:00 - 20:00 Uhr dürfen besonders laute Geräte nicht verwendet werden (z. B. Laubbläser/sauger)
  • werktags von 09:00 - 13:00 Uhr und 15:00 - 17:00 Uhr (Betrieb von Freischneider und Rasentrimmer unter Einhaltung der Mittagsruhe ist erlaubt)
  • werktags von 07:00 - 20:00 Uhr (Rasenmähen in Wohngebieten ist erlaubt)

 

Die Rasenmäherlärmverordnung ist in allen acht Gemeinden des Amtes Haddeby (Borgwedel, Busdorf, Dannewerk, Fahrdorf, Geltorf, Jagel, Selk, Lottorf) zu beachten!


Ihr Ordnungsamt des
Amtes Haddeby

Standorte von ERSTE-HILFE-Defibrillatoren

(04.10.2021)

Wir möchten gern Bürgerinnen und Bürger darüber informieren an welchen Standorten sich ein Erste-Hilfe-Defibrillator im Amtsbereich Haddeby befindet. Diese Standorte finden Sie gekennzeichnet auf der Karte.

 

Der Rettungsdienst des Kreises Schleswig-Flensburg hat ein Defibrillator an Board eines Rettungsfahrzeuges. Notruf Telefon: 110 oder 112.

 

Bautagebuch Neubau Amtsverwaltung

(21.07.2021)

Ab sofort können Sie den Baufortschritt des neuen Amtsgebäudes auf unserer Website unter Amt Haddeby - Bautagebuch Neubau Amtsverwaltung verfolgen.

Amt Haddeby - Der "Sag's uns"-Kanal startet am 10. Mai im DorfFunk

(04.05.2021)

Am 10. Mai 2021 startet der„Sag’s uns“-Kanal in der Dorffunk-App (grünes Symbol oben rechts in der Symbolleiste). Er bietet Bürger*innen die Möglichkeit hierüber Kontakt mit der Verwaltung aufzunehmen um beispielsweise Mängel wie eine defekte Schaukel auf dem Spielplatz oder eine defekte Straßenlampe zu melden. Selbstverständlich können auch Vorschläge, Ideen und Lob über diesen Kanal an die Verwaltung weitergegeben werden.

Die Meldungen sind öffentlich im DorfFunk sichtbar und können sowohl von anderen DorfFunker*innen als auch von der Verwaltung gelesen, kommentiert und beantwortet werden.

Bitte beachten Sie, dass die Nutzungsrichtlinien der  DorfFunk-App auch für den neuen Kanal gelten. Persönliche Anliegen, Beleidigungen, personenbezogene Daten sowie Bilder, die das Persönlichkeits- oder Urheberrecht verletzen, gehören  hier nicht hin! 

Über die Eingabemaske im DorfFunk können alle wichtigen Informationen zu einem Fall erfasst und an die Verwaltung gesendet werden. Zum Beispiel der betroffene Ort (per GPS-Ortung) oder auch Fotos, die den Fall darstellen. Anliegen können dann von Mitarbeiter*innen einfacher eingeschätzt und bearbeitet werden.

Ziel des neuen Kanals ist es, eine Plattform zu schaffen über die Bürger*innen und Verwaltung unmittelbar miteinander kommunizieren können. Dadurch soll eine bessere Übersicht über gemeldete und bearbeitete Fälle innerhalb der Verwaltung sowie eine schnelle und transparente Kommunikation zu den Bürger*innen erreicht werden.

 

https://www.digitale-doerfer.de/wp-content/uploads/2020/04/DorfFunk-How-to-1.pdf

Amt Haddeby nutzt die luca-App im Amtsgebäude zur Kontaktnachverfolgung

(12.04.2021)

Das Amt Haddeby nutzt die luca-App zur Kontaktnachverfolgung.

 

Die Kontaktnachverfolgung ist ein wichtiges Mittel zur Eindämmung der Pandemie. Mit der luca-App wird die Erfassung für alle vereinfacht.

 

Im Amtsgebäude kann man sich über die eigene Smartphone-App einchecken, um die schnelle und einfache Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen..

Nähere Informationen und Download der App unter:

https://www.luca-app.de/

 

Tannenbaumverkauf der freiwilligen Feuerwehr Busdorf

(08.12.2020)

Am 12. Dezember 2020 findet der Tannnenbaumverkauf der freiwilligen Feuerwehr Busdorf statt. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Bild.

Foto zur Meldung: Tannenbaumverkauf der freiwilligen Feuerwehr Busdorf
Foto: Tannenbaumverkauf der freiwilligen Feuerwehr Busdorf

Erfolgreiche Ausbildung beim Amt Haddeby

(11.08.2020)

Mit einem großartigen Ergebnis hat Frau Emelie Reestorff die Abschlussprüfung ihrer dreijährigen Berufsausbildung zur Verwaltungsfachangestellten beim Amt Haddeby abgeschlossen. Mit 13,20 Punkten (gut) gehört sie zu den Landesbesten ihres Ausbildungsjahres und reiht sich damit in die erfolgreichen Ausbildungsabschlüsse beim Amt Haddeby ein. Durch die Verwaltungsakademie in Bordesholm als zuständige Stelle wird sie eine besondere Leistungswürdigung erfahren. Das Amt Haddeby gratuliert Frau Reestorff ganz herzlich und ist stolz auf seine erfolgreiche Auszubildende.

Beim Amt Haddeby hat zum 1. August 2020 ein neues Ausbildungsjahr begonnen. Die Amtsverwaltung bietet als Ausbildungsbetrieb jedes Jahr Schulabgängerinnen und Schulabgängern die Möglichkeit, den Beruf einer bzw. eines Verwaltungsfachangestellten in der Fachrichtung Kommunalverwaltung zu erlernen. Hierfür wird jährlich ein Ausbildungsplatz bereitgehalten. Bei einer dreijährigen Ausbildungszeit sind somit ständig drei Auszubildende in der Verwaltung beschäftigt. Während ihrer praxisbezogenen Ausbildung lernen die angehenden Kräfte alle Sachgebiete der Amtsverwaltung kennen. Hierzu zählen u.a. das Bürgerbüro, Ordnungsbehörde, Zentrale Dienste u. Digitalisierung, Sitzungsdienst, Steueramt, Amtskasse, Haushalt und das Bauwesen. Im Rahmen einer Kooperation mit dem Kreis können die Nachwuchskräfte auch in einem Sozialzentrum/Jobcenter hospitieren. Ergänzend werden Workshops und Projektarbeiten durchgeführt. Daneben findet zwei Mal jährlich der Blockunterricht am BBZ in Schleswig statt. Die Zwischen- und Abschlussprüfungen werden in Kombination mit mehrwöchigen Lehrgängen an der Verwaltungsakademie in Bordesholm abgelegt. Herr Torben Hilmers hat all das noch vor sich, denn seine Ausbildung beim Amt Haddeby und damit ein neuer Lebensabschnitt haben nun mit dem ersten Lehrjahr begonnen. Amtsvorsteher Frank Ameis und Ausbildungsleiter Daniel Drews nahmen den Beginn des neuen Ausbildungsjahres zum Anlass, Herrn Hilmers zu begrüßen. Im Rahmen eines Haddebyer Azubi-Workshops haben sich die Nachwuchskräfte des Amtes Haddeby unter Begleitung des Amtsvorstehers und Ausbildungsleiters intensiv mit dem Themen der Verwaltung und des Kommunalrechts auseinandergesetzt. Der Workshop konnte von allen Beteiligten als großer und wertvoller Erfolg verzeichnet werden. Amtsdirektor Ralf Feddersen und Amtsvorsteher Frank Ameis wünschen allen Nachwuchskräften des Amtes Haddeby einen guten Verlauf und viel Spaß bei ihrer Berufsausbildung.

 

Foto zur Meldung: Erfolgreiche Ausbildung beim Amt Haddeby
Foto: Bild v.l.n.r Oliver Grünwald (3. Lehrjahr), Elke Reetz (2. Lehrjahr), Daniel Drews (FDL 1/ Ausbildungsleiter), Torben Hilmers (1. Lehrjahr), Amtsvorsteher Frank Ameis

Schließung des WC an der Badestelle Selker Noor

(29.06.2020)

Alle weiteren Infomationen erhalten Sie im untenstehenden Brief des Bürgermeisters.

[Brief der Gemeinde Selk]

Busdorf: Rendsburger Straße / Alte Landstraße - Einschränkungen

(10.06.2020)

In der Gemeinde Busdorf kann es aufgrund der Erneuerung der Straße vor dem Amt Haddeby mit Pflastersteinen -Mittenmang- im Kreuzungsbereich Rendsburger Straße / Alte Landstraße innerhalb der nächsten 14 Tage zu verkehrsbedingten Einschränkungen kommen. Das Teilstück der Rendsburger Straße ab dem Amt Haddeby in Richtung Panellenweg ist im Kreuzungsbereich nur einspurig befahrbar.

Familienleistungen auf einen Blick - das Checkheft

(26.07.2019)

Liebe Bürgerinnen und Bürger, 

 

in der beigefügten Datei finden Sie das "Starke-Familien-Checkheft - Familienleistungen auf einen Blick". Das Checkheft gibt Ihnen einen schnellen Überblick, auf welche staatliche Unterstützung Sie bauen können. Damit Sie weniger Zeit mit Anträgen und mehr Zeit mit Ihren Kindern verbringen können, ist alles übersichtlich und einfach erklärt.

 

 

[Starke-Familien-Checkheft]

Illegale Ablagerung von Grünabfällen

(07.06.2019)

Illegale Ablagerung von Grüngutabfällen

 

In der letzten Zeit ist in der Gemeinde Fahrdorf das widerrechtliche Ablagern von Grüngutabfällen (Rasenschnitt, Blätter, Moos, Sandreste etc.) festzustellen. Hierbei handelt es sich um Verstöße gegen das Kreislaufwirtschaftsgesetz.

 

Vermehrt finden illegale Ablagerungen im Biotop „Grotkoppel“ (Verbindungsweg zwischen Am Schlott und Fährheit) statt, anstelle die Grüngutabfälle in die dafür vorgesehenen Abfallbeseitigungsanlagen zu transportieren. Eine Abfallbeseitigungsanlage ist z.B. die Abfallwirtschaft Schleswig-Flensburg, Recyclinghof Schleswig, Haferteich 15.

 

Das widerrechtliche Entsorgen von diesen Abfällen stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Es wird darauf hingewiesen, dass sämtliche Verstöße im Rahmen einer OWI-Anzeige durch die Ordnungsbehörden verfolgt werden.

 

Die Ordnungsbehörde bittet die Bevölkerung, dass Grüngutabfälle nicht wild entsorgt werden.

 

i.A. Paege, SG 1.1 öffentliche Sicherheit

Zeugen gesucht! Illegale Müllentsorgung

(03.06.2019)

!!! Zeugen gesucht !!!

In der Gemeinde Dannewerk wurde illegaler Müll entsorgt. Bereits vor kurzer Zeit wurde auch in der Gemeinde Jagel diese Art von Müll entsorgt.

Falls Ihnen etwas bekannt sein sollte, wenden Sie sich bitte direkt an die Polizei in Busdorf. Die Müllentsorgung wurde zur Anzeige gebracht.

Tel. 04621/32953.

Foto zur Meldung: Zeugen gesucht! Illegale Müllentsorgung
Foto: Illegale Müllentsorgung

Wahlergebnisse EU-Wahl

(28.05.2019)

Die Ergebnisse der EU-Wahl vom 26. Mai 2019 entnehmen Sie den anliegenden Bildern.

[Stimmen (Kurzdarstellung) Amt Haddeby]

[Wahlstatistik Amt Haddeby]

[Stimmenanteile Amt Haddeby]

[Stimmenanteile Selk]

[Stimmenanteile Lottorf]

[Stimmenanteile Jagel]

[Stimmenanteile Geltorf]

[Stimmenanteile Fahrdorf]

[Stimmenanteile Dannewerk]

[Stimmenanteile Busdorf]

[Stimmenanteile Borgwedel]

Neue Schiedsleute im Amt Haddeby

(18.04.2019)

Mit der Wahl des Amtsausschusses vom 18. März 2019 und der Bestätigung durch die Direktorin des Amtsgerichts Schleswig wurden Herr Gerhard Plath zum neuen Schiedsmann und Frau Dörte Baumbach zur stellv. Schiedsfrau, beide aus Fahrdorf, als neuen Schiedspersonen des Amtes Haddeby im Amt eingeführt.

 

Bei einem „Übergabegespräch“ wurde die vertrauensvolle ehrenamtliche Aufgabe von den bisherigen Schiedsleuten Herrn Wolfgang Risse und Frau Karin Philipp, ebenfalls beide aus Fahrdorf, an die „Neuen“ übergeben.

Das Amt Haddeby dankt Herrn Risse und Frau Philipp für die jahrelange gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

 

Für bestimmte Streitigkeiten ist das Schiedsamt die einzige vorgerichtliche Schlichtungsstelle fern von sachfremden Interessen. Schiedspersonen sind zur Verschwiegenheit verpflichtet und haben einen Eid geleistet, unparteiisch tätig zu sein. Ein Schlichtungsversuch bei den Schiedspersonen ist

  • schnell bearbeitet und spart Zeit und Nerven
  • kostengünstig
  • und führt mit großer Wahrscheinlichkeit dazu, dass der Frieden von Dauer ist, da keine Partei "gewinnt" oder "verliert".

 

Schlichten - nicht richten!
Ein Vergleich beim Schiedsamt kann Ihnen einen auf 30 Jahre vollstreckbaren Titel verschaffen, in dem die Verpflichtungen, die die Gegenpartei in einer Zivil- oder Strafsache übernommen hat, festgelegt werden. Die Schiedspersonen arbeiten ehrenamtlich, sehr kostengünstig, bürgernah und unterliegen der Aufsicht und Qualitätskontrolle durch den Direktor des Amtsgerichtes.

 

Wofür sind die Schiedspersonen zuständig?
Die Schlichtung ist vor bestimmten Privatklagen und in manchen Zivilsachen zwingend notwendig. Ein Schlichtungsversuch muss u.a. unternommen werden bei

  • Beleidigung
  • Körperverletzung
  • Sachbeschädigung
  • Hausfriedensbruch
  • Bedrohung
  • Verletzung des Briefgeheimnisses und
  • in den meisten nachbarrechtlichen Streitigkeiten.
  •  

Wie sind die Schiedspersonen zu erreichen?
Schiedsmann Gerhard Plath, wohnhaft in Fahrdorf, Hasenberg 13 , Tel.04621/36 03 77

Stellvertreterin ist Dörte Baumbach, wohnhaft in Fahrdorf, Hasenberg 1, Tel.: 0170/55 62 090.

 

Für nähere Informationen oder ein persönliches Gespräch vereinbaren Sie bitte einen Termin. Sprechstunde im Amt Haddeby nach Vereinbarung dienstags oder donnerstags.

 

 

Amt Haddeby

Der Amtsdirektor

SG 1.1 öffentliche Sicherheit

Rendsburger Straße 54c

24866 Busdorf

Foto zur Meldung: Neue Schiedsleute im Amt Haddeby
Foto: Schiedsleute

!!! Vorsicht bei der Online-Beantragung eines Führungszeugnisses !!!

(30.08.2018)

!!! Vorsicht bei der Online-Beantragung

eines Führungszeugnisses !!!

Irreführende Internetseite "amtsweg.com"
 

Der Internetanbieter "www.amtsweg.com" wirbt damit, dass man ein Führungszeugnis online beantragen kann. Tatsächlich erhält man jedoch einen Ratgeber als pdf. Der Ratgeber gibt Auskunft darüber, wo und wie man ein Führungszeugnis beantragt. Bitte prüfen Sie diese Seite. Hier wird ganz eindeutig etwas suggeriert, was absolut nicht der Wahrheit entspricht. Hinweis Verbraucherschutz www.verbraucherschutz.de

Sie können Führungszeugnisse direkt in der Amtsverwaltung oder Online beim Bundesamt für Justiz beantragen www.bundesjustizamt.de